Ein etwas ereignisreicheres Jahr.

 

Die erste AR/VS Sitzung findet am 2.3. statt. H. Erne berichtet über die Verbandsprüfung, welche mit einem Lob für mustergültige Kassenführung durch Fr. Stöcklin beendet wurde. Es wird beschlossen die Pacht auf 50,- DM zu erhöhen. Weitere Punkte der Tagesordnung sind : Zustand der Gärten, Reparatur von Zäunen, Sträucher schneiden durch die Stadt, ein Rohrbruch im Gartenteil am Krankenhaus.

H. Homburger legt sein Amt als 2. VS nieder, ebenso H. Müller als Schriftführer.

 

Die GV findet am 13.4. im Gasthaus „Sternen“ statt.

Es sind 8 Austritte und ein Todesfall, H. Haas, zu verzeichnen. Sechs neue Gärten wurden vergeben. Dem Verstorbenen wurde mit einer Gedenkminute gedacht.

Die Bilanz ergab einen Gewinn von 8,24 DM,- welcher als Rücklage verwendet wird.

H. Erne weist auf den Anstieg der Wasserkosten hin. Diese haben sich gegenüber den letzten Jahren um ca. 500 DM erhöht, was letztendlich auch zur Pachterhöhung geführt habe. Auch gab es einen Rohrbruch und es müssten die veralteten Rohre ausgetauscht werden. Um Kosten zu sparen, wolle man diese in Gemeinschaftsarbeit verlegen.

Zum 2. VS wird H. Felgenhauer mit großer Mehrheit gewählt. H. Felgenhauer nimmt die Wahl an.

Die HH. Schaupp und Schwarz werden einstimmig in den AR wiedergewählt.

Der Vorschlag, das Gießen mit dem Schlauch zu untersagen, wird von der Mitgliederversammlung nicht angenommen.

H. Erne bekräftigt zum Schluss nochmals, dass das „Römerziel“ weiterhin als Tauschgebiet abgelehnt wird.

H. Schaupp schlägt vor, die Gemeinschaftsarbeit wieder einzuführen.

 

Am 13.7. findet eine Gartenbegehung mit anschließender AR/VS Sitzung statt.

Aufgrund des schlechten Zustandes ihrer Parzellen, werden vier Gartenmitglieder angeschrieben.

Es werden dringende Reparaturen besprochen, worauf hin Fr. Stöcklin unterstreicht, dass diese nicht mehr aus der Kasse bezahlt werden können. Sie schlägt vor, die Reparaturen in Gemeinschaftsarbeit durchzuführen. Der Vorschlag wird angenommen und der Rahmen zur Durchführung abgesteckt: die Mitglieder müssen vier Wochen vor dem Arbeitseinsatz verständigt werden, entweder durch Anschreiben oder per Anschlag an den Eingangstoren.

Das Arbeitspensum wird mit 7-8 Std. pro Jahr veranschlagt. Der Einsatzbereich ist der Torkelweg und die Schaffhauser Straße.

 

In der AR/VS Sitzung vom 5.12. gibt H. Erne seinen Rücktritt als Vorstand zum 31.12. bekannt. H. Schaupp bittet ihn, die Geschäfte bis zur GV weiter zu führen. Da wird sich

H. Felgenhauer als 1. VS zur Wahl stellen und bis dahin, von H. Erne in die Führung der

Geschäfte eingewiesen. Es wird nochmals der starke Anstieg der Wasserkosten angesprochen.

 

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